

Am 8. Januar 2012 empfing Oberbürgermeister Klemens Koschig die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Dessau-Roßlau sowie die Vertreter der hier ansässigen Firmen, Verbände und Vereine zum Neujahrsempfang. Auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff und seine Gattin konnten im Anhaltischen Theater als Gäste begrüßt werden.
Hier die Neujahrsansprache des Oberbürgermeisters
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Hotel Montparnasse, Jeux de Cartes, Paris Mécanique oder einfach Galante’s Paris. So klingen einige der Überschriften über den Veranstaltungen des 20. Kurt Weill Festes, das unter dem Motto „Hommage à Paris“ stattfindet und Musikfreunde aus nah und fern in die Stadt der Klassischen Moderne einlädt. Nach dem Erfolg von „Berlin im Licht“ führen die Festspiele vom 24. Februar bis zum 11. März 2012 zur zweiten Lebens-Arbeits-Station von Kurt Weill in die pulsierende Metropole an der Seine.
Paris war für viele Künstler im aufbrechenden 20. Jahrhundert ein Ort der kulturellen Vielfalt und der Weltoffenheit – wie sonst hätte Paris der Ort der Zuflucht und des Exils für so viele Menschen werden können. So auch für die Verfolgten und Vertriebenen, die oft nicht mehr vor der Nazi-Diktatur retten konnten als ihr Leben. Auch Weill blieb im März 1933 nichts anderes als die Flucht nach Paris, wo 1925 bereits sein Violinkonzert uraufgeführt wurde und wo er in Darius Milhaud einen engen Freund besaß.
Die Stadt Dessau-Roßlau ist Ausrichterin des 16. Sachsen-Anhalt-Tages 2012. Die drittgrößte Stadt Sachsen-Anhalts tritt damit die Nachfolge der Hansestadt Gardelegen an.
Gefeiert wird der Sachsen-Anhalt-Tag 2012 vom 6. bis 8. Juli, thematischer Schwerpunkt wird dabei der 800. Geburtstag der Region und des historischen Herzogtums Anhalt sein.
Zu den dreitägigen Feierlichkeiten werden hunderttausende Gäste aus dem Bundesland Sachsen-Anhalt und aus ganz Deutschland erwartet, ebenso aus den Dessau-Roßlauer Partnerstädten.

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Der Stein in Wörlitz
Mit freundlicher Genehmigung
von
Frank Thümmel

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