

Im städtischen Sportamt laufen derzeit die Vorbereitungen für das
14. internationale Leichtathletikmeeting, welches am 25. Mai 2012 ausgetragen wird, auf Hochtouren. Auch in diesem Jahr soll den Besuchern wieder ein exzellentes Sportereignis geboten werden.
Als in Dessau vor nunmehr dreizehn Jahren das erste Leichtathletik-Meeting „Anhalt" im Paul-Greifzu-Stadion stattfand, wurde das Debüt deutschlandweit bereits aufmerksam verfolgt. Von Beginn an legte Meetingdirektor Ralph Hirsch großen Wert auf eine perfekte Organisation, verbunden mit nationalen wie internationalen Spitzenleistungen, ohne dabei finanziell gewagte Stareinkäufe zu riskieren. Das Konzept bewährte sich vom ersten Moment an, und das zahlt sich aus.
Dessau-Roßlau ist reich an Kulturorten und Welterbestätten. Kinder und Jugendliche der Stadt sollen die Möglichkeit haben, diesen Reichtum kennen zu lernen und sich aktiv mit Kunst und Kultur in ihrer Heimat auseinanderzusetzen. Dies geschieht in der Regel durch die Schule und gelingt besonders gut durch den unmittelbaren Kontakt mit Kunst und Kultur – insbesondere wenn beide Seiten kooperieren.
Die Veranstaltung „Markplatz Kultur & Schule“ am 5. Juni 2012, von 15.00 bis 17.00 Uhr in der Villa Krötenhof möchte Kooperationen zwischen Kultureinrichtungen, Künstlern und Schulen initiieren. Dazu kommen Partner aus der Wirtschaft (Unternehmen, Freiberufler), die sich für kulturelle Bildungsprojekte engagieren möchten und dafür nach Wunsch eine „kulturelle Gegenleistung“ bekommen. Verbindliche Vereinbarungen für die gemeinsame Umsetzung guter Projektideen sind das Ziel der Veranstaltung.
Die Stadt Dessau-Roßlau ist Ausrichterin des 16. Sachsen-Anhalt-Tages 2012. Die drittgrößte Stadt Sachsen-Anhalts tritt damit die Nachfolge der Hansestadt Gardelegen an.
Gefeiert wird der Sachsen-Anhalt-Tag 2012 vom 6. bis 8. Juli, thematischer Schwerpunkt wird dabei der 800. Geburtstag der Region und des historischen Herzogtums Anhalt sein.
Zu den dreitägigen Feierlichkeiten werden hunderttausende Gäste aus dem Bundesland Sachsen-Anhalt und aus ganz Deutschland erwartet, ebenso aus den Dessau-Roßlauer Partnerstädten.

Der Countdown für die neue Dauerausstellung im Museum für Naturkunde und Vorgeschichte, die ab Juli 2012 zu sehen sein wird, läuft - und es zeichnet sich ab, dass die Besucher mit spektakulären Momenten rechnen dürfen. So werden 350.000 bis 400.000 Jahre alte Feuersteinartefakte aus der Elbe bei Brambach präsentiert, die noch vom Homo erectus herrühren, einem Vorfahren des modernen Menschen. Eindrucksvoll ist aber auch der ca. 11.000 Jahre alte Schädel eines Auerochsen, einem längst ausgestorbenen Wildrind. Gefunden wurde auch er in der Elbe zwischen Dessau und Aken. Über einem Rentierjägerzelt, das die menschliche Bleibe vor 15.000 Jahren dokumentiert, schimmert ein Sternenhimmel, wie er in der dargestellten Konstellation von unseren Urahnen zu jener Zeit betrachtet wurde.

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Der Stein in Wörlitz
Mit freundlicher Genehmigung
von
Frank Thümmel

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Pressestelle der Stadt Dessau-Roßlau.