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Vorschlag vom 04.11.2010

  • Auf PC's, auf denen nicht explizit Programme laufen die ausschließlich Windows als Betriebssystem erfordern, das kostenlose Betriebssystem Linux / Ubuntu installieren und einsetzen. Gegebenenfalls als Dual-Boot-System.

Vorschlag vom 01.11.2010

  • keine Pauschalzahlungen an den Tierheimbetreiber, sondern konkrete Einzelfallabrechnung bezüglich der aufgenommenen Fundtiere oder vom Amtsarzt beschlagnahmten Tiere

Vorschläge vom 26.09.2010

  • einheitliche Grundsteuer für ganz Dessau-Roßlau
  • einheitliche Hundesteuer für ganz Dessau-Roßlau

Vorschläge vom 16.09.2010

  • zu Verwaltungsberatungen, Ausschuss- oder Stadtratssitzungen nur noch Wasser zu trinken geben
  • Zwischenmeldungen an Bürger per E-Mail verschicken, um Druck- und Portoposten zu sparen

Vorschläge vom 06.09.2010

  • Eintrittspreise des Tierparks leicht erhöhen
  • Tierpark erst 10.00 Uhr öffnen

Vorschlag vom 02.09.2010

  • Abarbeiten von kleinen Einsätzen der Berufsfeuerwehr (Beseitigen Ölspuren, Türöffnungen, Beseitigung verendetee Tiere u. a.) mit Kleintransportern anstatt mit schweren LKWs

Vorschläge vom 28. 08. 2010

  • Schulung bezüglich Energiesparmaßnahmen für Rathausmitarbeiter
  • Abschaffung der privaten, elektrischen Geräte, z.B. Wasserkocher

Vorschläge vom 25.07.2010

  • Subventions- und Bürokratieabbau nach Neuseeländischem Vorbild
  • Schaffung eines Bürgerrates für alle Anliegen
  • Privatisierung der Unternehmen mit städtischer Beteiligung

Vorschläge vom 07.07.2010

  • Einbau zusätzlicher Relais in die Schaltkästen der Straßenbeleuchtung, die abhängig von der Tageszeit die Leuchtkraft der Laternen dimmen
  • gut strukturiertes und organisiertes Energiemanagement für alle kommunalen Gebäude

Vorschlag vom 04.07.2010

  • aufgrund mangelnden Verkehrs in den Morgenstundenm Anschaltzeiten für die Ampelanlagen auf 6.00 Uhr und später verlagern

Vorschlag vom 28.06.2010

  • Stoppen kostenverursachender Planung für die Ortsumgehung Dessau-Nord und Roßlau-Nord
  • Konzentration auf wichtige Straßenverkehrsprojekte, wie Ortsumfahrung Roßlau-West und Kernstadt(straßen)sanierung

Vorschlag vom 25.06.2010

  • Abbau sämtlicher Subventionen
  • Bürokratieabbau
  • Privatisierung aller Unternehmen mit städtischer Beteiligung

Vorschlag vom 23.06.2010

  • Werbeflächenbewirtschaftung - Alle verfügbaren Webeflachen (Pkw/Lkw, Straßenbahn, Bus aber auch Laternen, Hauswände, Gebäudewände, Veranstalltungen) zur Miete anbieten.

Vorschlag vom 13.06.2010

  • Erhöhung der Parkgebühren am Dessauer Klinikum und anderen Einrichtungen

Vorschläge vom 12.06.2010

  • Bildung eines starken Landkreises Anhalt und Aufgabe der Kreisfreiheit 
  • Einführung eines Spendenkontos zum Schuldenabbau für die Bevölkerung und auswärtig mit der Stadt verbundenen Personen 

Vorschlag vom 04.06.2010

  • Abwasserentsorgung in den Vororten verbessern

Vorschlag vom 03.06.2010

  • Einrichtung eines Car-Sharing-Fuhrparkes für die öffentliche Verwaltung

Vorschläge vom 26.05.2010

  • Licht im Eingangsbereich des JKS Krötenhof: Ersetzen durch Energiesparlampe und Einbau einer Dämmerungsschaltung
  • Weitgehender Verzicht auf Straßenneubau
  • Einsatz von "leiseren" Fahrbahnbelägen, Einführung von Geschwindigkeitsbeschränkungen und LKW-Umleitungen statt Bau der Ostrandstraße/Nordumgehung
  • Straßensanierungen unterhalb des regulären Standards
  • Bei Verkehrsinvestitionen deren (dauerhaftes) Kosten-Nutzen-Verhältnis berücksichtigen
  • Vermehrte Geschwindigkeitskontrollen im Stadtgebiet (dadurch u. a. auch weniger Lärmbelästigung)
  • Parkraumbewirtschaftung in der Innenstadt
  • Keine Erschließung neuer Siedlungsflächen am Ortsrand, sondern Bebauung bereits erschlossener (Brach-)Flächen aus vorangegangener Siedlungsnutzung
  • Rückbau eines kompletten Gebietes (möglichst zentrenfern) statt Abriss einzelner Gebäude
  • Keine Erschließung neuer Gewerbeflächen, Nutzung bereits vorhandener Areale (z. B. Flugplatz)
  • Erhöhung der Grund- und Grunderwerbssteuer in peripheren Lagen
  • Kostenbeteiligung der Umlandbevölkerung an städtischen Einrichtungen
  • Schließung des Flugplatzes
  • Sozialeinsätze von arbeitslosen Bürgern in verschiedenen Bereichen (ggf. durch Zuverdienstanreize)
  • Auf Grund des Bevölkerungsrückgangs Innenstadtkonzepte auf den Prüfstand stellen

Vorschlag vom 10.05.2010

  • Waldbad Freundschaft nicht aufgeben - durch Vereine am Leben halten (wenn kein Badebetrieb dann organisierter Trainings- und Sportbetrieb)

Vorschlag vom 07.05.2010

  • EDV der Stadtverwaltung leasen (Auch für Gebäude und Fahrzeuge)
  • Verpachtung der Dachflächen für Photovoltaik

Vorschlag vom 06.05.2010

  • für Straßenreinigung die Bürger heranziehen - man müsste nicht mit Maschinen kehren, sondern könnte das auch per Hand (Besen und sonstiges Handwerkzeug)

Vorschläge vom 05.05.2010

  • Reduzierung des Tierparkes auf ein öffentlich zugängliches Wildgehege; dafür mit Bauernhöfen des Umlandes und Biosphärenreservat ein Netzwerk bilden, das die pädagogische Arbeit des Tierparkes ersetzen kann
  • Stärkere Erhöhung der Eintrittspreise für Theater und Museen; dafür aber Ermäßigung für Einwohner der Stadt (ggf. auch für Landkreis ABI) bzw. Gutscheinheft für Einwohner

Vorschlag vom 03.05.2010

  • Zusammenlegungen von Freiwilligen Feuerwehren
  • Sinfoniekonzerte durch die Musiker der Philharmonie in Eigenregie organisieren lassen (Vorbild: "Musikalische Akademie" des Nationaltheaterorchesters Mannheim)
  • Education-Projekte der Philharmonie auch in den Nachbarstädten (z.B. Wittenberg)
  • Parkett-Logen "verkaufen" für jeweils eine ganze oder halbe Spielzeit mit gastronomischem Extra-Service (Getränke) auch während der Vorstellung
  • "Party-Location" im Großen Haus (analog "RIFF" auf Kulturinsel Halle - zieht junge Leute an)
  • Nutzung des "Theaterrestaurant" für gehobenes Tanz & Entertainment - auch unhabhängig vom Betrieb im Großen Haus (externer Veranstalter) 
  • Theatersessel-Patenschaften im Großen Haus für jeweils eine Spielzeit
  • Zweckgebundene (ständige) Spendenkonten z.B. für Ballett, Puppentheater, Richard-Wagner-Projekt ...
  • Theaterball bzw. Opernball als "Glamour"-Veranstaltung mit überregionaler Ausstrahlung von externer Eventagentur organsieren und vermarkten lassen (Vorbild: Oper Leipzig), mit Bühnenprogramm a la "Oper einmal anders" (historisches Vorbild: Staatsoper unter den Linden)

Vorschlag vom 27.04.2010

  • Errichtung von Einfamilienhaus-Siedlungen auf Arealen, auf denen Wohnblöcke abgerissen wurden

Vorschläge vom 26.04.2010

  • in Roßlau für die Parkplätze der Angestellten der Stadtverwaltung Gebühren erheben
  • in Dessau und Roßlau die Gebühren für die Parkplätze der Angestellten der Stadtverwaltung erhöhen
  • Kontrollen auf Wegen und in Parkanlagen bezüglich Verschmutzung durch Hundekot mit Androhung von Strafen

Vorschläge vom 25.04.2010

  • eine "Theatermannschaft" bespielt/betreut grundsätzlich zwei Theater an verschiedenen Orten (städteübergreifend) - dadurch Reduzierung des Personals und Reduzierung der Spieltage an den betreffenden Orten

Vorschläge vom 21.04.2010

  • Schaffung eines zentralen Tourismusknotenpunktes an zentraler Stelle mit folgenden Aufgaben: Werbung für Veranstaltungen und Ausflüge (auch bundesweit) sowie Koordinierung dieser
  • Schaffung eines kreativen Stadtmarketings mit folgenden Aufgaben: Unterstützung des Tourismusknotenpunktes bei allen Werbeaktivitäten und Veranstaltungen, Gewinnung von Sponsoren zur Finanzierung von Projekten oder zur gemeinsamen Organisation von Veranstaltungen, Kooperation mit Hochschulen und deren Marketingabteilungen
  • Schaffung einer Abteilung, die sich auf Verpachtung und Verkauf von Grundstücken und Gebäuden als auch auf die Ansiedlung von neuen Unternehmen konzentriert
  • Prüfung der Auslastungen in den Rathäusern Dessau und Roßlau, flexiblerer Einsatz von Mitarbeitern (je nach Qualifizierung) in neue bzw. andere Abteilungen
  • Prüfung des Büromittelbedarfs in der städtischen Verwaltung und ggf. Optimierung
  • Verwaltungsinterne Abläufe prüfen und ggf. optimieren
  • Schließung des Rathauses in Roßlau
  • Einsatz von Mitarbeitern der Stadtverwaltung für Betreuungs-, Aufsichts- oder Kassendienste in den städtischen Kultureinrichtungen statt der Beauftragung externer Firmen
  • Überprüfung der Zusammenarbeit mit externen Firmen, z. B. Gebäudereinigungsunternehmen; Vertragsfestlegung mit den Firmen, dass die Kosten für die erbrachten Leistungen für einen bestimmten Zeitraum (z.B. fünf Jahre) unverändert bleiben; die Aufgaben der Überprüfung könnten der Verpachtungs- und Verkaufsabteilung (s.o.) obliegen

Vorschläge vom 20.04.2010

  • Beendigung der Aufenthaltsgenehmigung für Ausländer, die Sozialhilfe beanspruchen, und somit Wegfall zu zahlender Sozialleistungen und Schließung des Asylbewerberheimes; Grundlage: "Gesetz über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet"

Anmerkung der Redaktion: Die Stadt Dessau-Roßlau distanziert sich von der in diesem Vorschlag zum Ausdruck kommenden Fremdenfeindlichkeit.

 

 


 

Vorschläge vom 19.04.2010

  • Bedingungslose Kontrolle/Durchsetzung Hundesteuer
  • Bedingungslose Kontrolle/Durchsetzung Missbrauch Wohngeld
  • Bedingungslose Kontrolle/Durchsetzung Missbrauch Hartz IV
  • Bedingungslose Kontrolle nach Schwarzfahrern
  • Ausländerprojekte/Integrationsprojekte/Minderheitenprojekte auf den Prüfstand

Vorschlag vom 15.04.2010

  • Einsparung des Ersatzes voll funktionsfähiger Straßenlaternen im Sanierungsgebiet Siedlung

Vorschläge vom 09.04.2010

  • Verzicht auf Nordumgehung
  • Reduzierung des Theater-Angebotes (Auflösung Ballett-Ensemble, Schließung Altes Theater)
  • Eintrittspreise für Theater erhöhen
  • Schließung des sportlich nicht nutzbaren Gesundheitsbades
  • Südschwimmhalle attraktiver machen und länger öffnen
  • Bücher für die Stadtbücherei von BürgerInnen finanzieren/beschaffen lassen (Buchpatenschaften)
  • Schifferfest und Leopoldsfest ohne finanzielle Unterstützung der Stadt durchführen
  • jeder Dessau-Roßlauer Einwohner spendet einmalig 100 Euro für die Stadt

Vorschläge vom 08.04.2010

  • Einführung einer Parkraumbewirtschaftung, d.h. Parkplätze in gesamter Innenstadt werden kostenpflichtig
  • Verzicht auf Planfeststellungsverfahren und den Bau von Nordumgehung und 2. Muldebrücke
  • erneuter Versuch der Anhebung der Hundesteuer
  • Einführung Sonderabgabe von Hotels und Pensionen von 5% ihrer Nettoerlöse (Ausgleich für reduzierte Mehrwertsteuer für Hotelübernachtungen)
  • Bonuszahlung oder Gutschein als Anreiz, damit Menschen (Studenten, Wochenpendler) ihren Hauptwohnsitz nach Dessau verlegen
  • Erhebung eines Unkostenbeitrages von Betriebssportgruppen für die Nutzung von Sporteinrichtungen

Vorschläge vom 07.04.2010

  • statt mehrerer Feuerwerke im Jahr besser Anbauten/Auffahrhilfen an Straßenbahnen anbauen
  • Ein-Euro-Jobber für Verwaltungsarbeiten im Rathaus einsetzen (z.B. Schreibarbeiten auch von zu Hause aus)
  • Abschaffung der generell preisreduzierten Senioren-Eintrittskarten im Anhaltischen Theater - auch Senioren müssten erst ihren Anspruch auf reduzierte Eintrittspreise belegen 

Vorschläge vom 06.04.2010

  • Ausrichtung der Verwaltung auf ein leistungsorientiertes System (Dienstleister)
  • Vernetzung verschiedener Ämter (Vermeidung von Parallelbearbeitung)
  • Digitalisierung von Anträgen und Formularen
  • Ausgliederung des Flugplatzes an einen Betreiber ohne Stadtbeteiligung
  • Verkauf aller Baumaschinen der Stadt und Eigenbetriebe (Mieten dieser Geräte billiger als der Besitz)
  • Vermietung stadteigener Dachflächen an Solarwerksbetreiber

Vorschläge vom 05.04.2010

  • Einführung eines "Kulturgroschen" - Hotels und Pensionen führen pro Übernachtungsgast einen prozentualen Anteil an die Stadt ab 
  • Verkauf der Südschwimmhalle an privaten Investor
  • Verkauf der Namensrechte von Anhalt Arena und Paul-Greifzu-Stadion
  • Verzicht auf Nordumgehung
  • Angleichen von Steuern und Gebühren für Roßlau auf "Dessau-Niveau"
  • Einsatz von Hartz-IV-Empfängern zur Schneeberäumung, Säuberung der Parks, Bearbeitung der Stadtumbau-Flächen und Straßenreinigung
  • Einsatz von Hartz-IV-Empfängern als Aushilfe im Verwaltungswesen (Abtippen, Briefträger)
  • Verkauf eines begrünten, ungenutzen Teils der Mülldeponie an private Investoren (Solaranlage, Bau von Freizeiteinrichtung z. B. Sommerrodelbahn)
  • Verpachtung von kommunalen Dächern (Rathaus, Sporthallen) für Solaranlagen
  • Verkauf, Verpachtung von Flächen für erneuerbare Energien
  • Ausbau und Verlängerung der Startbahn auf dem Flugplatz (interessant für Billigflieger - Kurzstrecke nach Magdeburg, Leipzig und Berlin) + mögliche Privatisierung 
  • Beteiligung der umliegenden Landkreise und Kommunen an den Kosten für Kultur (deren Einwohner nutzen unsere Einrichtungen auch)
  • Umbenennung der Stadt in Bauhausstadt (Dessau ist den Leuten bekannt; das Dessau-Roßlau das Selbe ist weiß kaum jemand)
  • Verpachtung wiedergewonnener Stadtumbauflächen als Garten oder Park
  • Verkauf von 49% der Stadtwerke-Anteile
  • positiver Außenauftritt der Stadt (schlechte Dinge werden rausposaunt, gute Dinge erfährt keiner)
  • Stadt für Jugend attraktiver machen (Bau von Bolzplätzen im Innenstadtbereich als Ausgleich für die Schließung diverser Sportanlagen)
  • Bildungs- und Fachkräfteoffensiven (Anlocken von Investoren)
  • Werbung auf kommunalen Fahrzeugen
  • Verkauf von kommunalen Wohnungen

Vorschlag vom 03.04.2010

  • Spezialisierung des Theaters auf Märchen, die die ganze Woche über gespielt werden nach dem Motte "Warum bis Weihnachten warten, in Dessau-Roßlau kannst Du die schönsten Märchen das ganze Jahr über sehen."

Vorschläge vom 01.04.2010

  • Einsparung des Flugplatzes
  • keine Baumfällungen mehr - Neupflanzungen sind zu teuer
  • Bevölkerung soll Bäume, Rosen, Büsche pflanzen z.B. anlässlich Hochzeit oder Geburt (Idee von Fürst Franz leben)
  • Abschaffung Rosensonntagsumzug (keine Kosten mehr für Straßenreinigung und Absperrungen)
  • Verlegegung Seifenkistenrennen zum Scherbelberg (keine Kosten mehr für Absperrungen und Umleitungsausschilderungen)
  • Verzicht auf den Kreisverkehr an den Sieben Säulen und der Ortsumgehung
  • Verzicht auf das Leopoldsfest

Vorschläge vom 31.03.2010

  • Alle Vereine, Verbände, Sport-, Bildungs-, Senioren-, Kultureinrichtungen, Stiftungen und künftige Projekte müssen sich aus eigenen Mitteln (ohne städtischen Zuschuss) finanzieren
  • Kürzung der Zuschüsse für z.B. AJZ, KIEZ, Dessauer Jugendclubs - Jugend sollte durch kreative Ideen und Aktionen finanzielle Mittel selber aufbringen
  • Kulturabgabe für alle Übernachtungen in Hotels, Gasthöfen, Pensionen, Herbergen, Ferienhäuser/ -wohnungen und Ferien-/ Gästezimmer (auch Privatvermieter)
  • freiwilliger Eintritt zum Farbfest durch Verkauf von Button/Anstecker (dienen dann als Sammlerobjekte, Andenken)
  • Nutzung der Kostenvorteile bei Planung von größeren Straßenabschnitten (statt nur Sanierung Albrechtplatz "in einem Zug" gleich Wolfgangstraße/Albrechtstraße und das Stück Albrechtstraße bis Goethestraße mitbauen)
  • Bußgelder für Verschmutzung durch Hundekot (mind. 50 €) mit Einführung einer Gendatenbank für Hunde zur Registrierung und Identifizierung
  • Bußgelder für Vermutzung durch Zigarettenkippen o. ä. (mind. 50 €)
  • Sonderabgabe der Tierhalter zur Finanzierung des Tierheims
  • kommunale Prostituiertensteuer
  • kommunale Übernachtungssteuer (Kulturförderabgabe) für Hotels
  • Streichung von Sozialleistungen für Familien mit Schulverweigerern

Vorschläge vom 30.03.2010

  • Erhöhung der Steuern für Unternehmer und Kapitalanleger
  • geringfügige Erhöhung der Parkgebühren unter Beibehaltung der kostenlosen Kurzzeitparkregelung
  • lieber durch Schlaglöcher zum Theater, als über perfekte Straßen ins Nirgendwo

Vorschläge vom 29.03.2010

  • Verzicht auf Leopoldfest 2010, damit Sponsoren den Museen und dem Theater "unter die Arme greifen" können
  • Leopoldsfest nur aller 2 Jahre
  • Schließung des Paul-Greifzu-Stadions
  • Verzicht auf Großveranstaltungen, die riesigen Polizeieinsatz erfordern
  • Diskussion, welche Sportstätten noch gebraucht werden
  • Erhöhung der Gebühr für die Dessau-Card
  • Aufstellen von weiteren "Blitzern"
  • Gründung einer Freiwiliigenbörse für Jung und Alt
  • Bürgerarbeit
  • Subbotniks und Aufbaustunden mit anschließendem geselligen Beisammensein
  • Gründung Förderverein "Die Dessauer-Roßlauer", der eine Zeitschrift herausgibt, die regelmäßig über alle Heimatvereine berichtet
  • Initiative starten "Nachbarn helfen Nachbarn"
  • Fahrdienste / Fahrgemeinschaften
  • Förderverein Klinikum gründen
  • Aufnahme von Dessau und Wörlitz in das Ameropa-Reiseprogramm der Bahn
  • Städtereisen zur Bauhaustadt Dessau und Weltkulturerbe Wörlitz sowie Lutherstadt Wittenberg

Vorschlag vom 28.03.2010

  • Überprüfung der Betreibung der Schwimmhallen

Vorschlag vom 27.03.2010

  • Anschaffung Bücherbus - bessere Versorgung der Vororte, Kosteneinsparung gegenüber ständigen Zweigbibliotheken

Vorschläge vom 26.03.2010

  • Schließung Sportplatz Friederikenplatz, da in unmittelbarer Nähe weitere Angebote (z.B. Sportplatz Schillerpark) vorhanden sind
  • Erhöhung Eintrittspreise der Südschwimmhalle
  • Ermittlung der Stoßzeiten für Stadt- und Südschwimmhalle  - Ruhetage an besucherschwachen Tagen einführen
  • Erhöhung Eintrittspreise für die Anhalt Arena
  • Schließung einer Außenstelle der Landesbücherei (z.B. Ziebigk)
  • Zusammenlegung der Ortschaftsräte Waldersee und Mildensee, Kleutsch und Sollnitz, Groß- und Kleinkühnau sowie Brambach und Rodleben
  • Verkauf der Stadtwerke ohne Verkehrsbetriebe (DVG) 
  • Suche nach privatem Betreiber für Flugplatz; Verkaufserlös zur Schuldentilgung nutzen
  • Modernisierung der Straßenbeleuchtung (Einsatz von Energiesparlampen bzw. Abschaltung, wo wenig Verkehrsaufkommen beobachtet wird)
  • Rationierung von Alltagsgegenständen in städtischen Büros (Schreibwaren, Toilettenpapier)
  • Erfahrungsaustausch mit ehemals verschuldeten Gemeinden in den alten Bundesländern (z.B. Düsseldorf) 
  • jeder Bürger zahlt für die von ihm kontinuierlich gebrauchte Stadtfläche Grundsteuer
  • Einbringung Gemäldegalerie, Tierpark, neue Landschaftsparks aus dem Stadtumbau und Naturkundemuseum in die Kulturstiftung Dessau-Wörlitz
  • sonstige städtische Grünflächen (Parks) gehen an die 100 Kleingartenvereine
  • Dessauer Industrie- und Handwerksbetriebe renovieren die Südschwimmhalle und einige Turnhallen
  • Übergabe der Turnhalle und der Schwimmhalle an die Sportvereine
  • Übergabe Stadtschwimmhalle an die Seniorenvereinigungen
  • Meisterhäuser, Stahlhaus etc. an Stiftung Bauhaus übergeben
  • Neugründung des Anhaltischen Theater Dessau als Bürgerstiftung
  • Junkersstiftung übernimmt alle Gebäude von Prof. Junkers
  • Denkmale werden nur erhalten, solange Bürger dafür stiften/spenden
  • Anpassung Verwaltung an demographischen Wandel
  • Verzicht auf Sanierung der ANDES-Halle ("Aufwand sollte derzeit Priorität haben")
  • Auswertung der Auslastung von Museen und Badeanstalten - Straffung der Schließtage, ohne ganz auf die Einrichtung zu verzichten
  • Privatisierung von Badeanstalten

Vorschläge vom 14.03.2010

  • Überprüfung des Konzeptes zur Nutzung der Meisterhäuser auf weitere mögliche Einnahmemöglichkeiten durch Verpachtung von Räumen oder Flächen. z.B. Buchladen / Bauhausladen / Cafe
  • Keine weiteren Kosten nach Bauende an den Meisterhäusern für "Anpassungen" oder ein kleines oder großes Provisorium
  • Erstellung eines dauerhaftes Nutzungskonzeptes
    Keine Wiedererrichtung der Trinkhalle in alter Form mit Mauer, stattdessen Trinkhalle als Skulptur und statt der Mauer Platz für Cafèsitzplätze

Vorschläge vom 11.03.2010

  • Zusammenlegung der Festveranstaltung für Anhalt (geplant 2012) mit den Stadtjubiläen von Dessau 2013 und Roßlau 2015 - geeigneter Termin: 2013. Sachsen-Anhalts Landesregierung hätte so noch etwas Zeit zum Sparen und Dessau brauchte nicht ein Jahr früher feiern.

 

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