Vorschlag vom 04.11.2010
- Auf PC's, auf denen nicht explizit Programme laufen die ausschließlich Windows als Betriebssystem erfordern, das kostenlose Betriebssystem Linux / Ubuntu installieren und einsetzen. Gegebenenfalls als Dual-Boot-System.
Vorschlag vom 01.11.2010
- keine Pauschalzahlungen an den Tierheimbetreiber, sondern konkrete Einzelfallabrechnung bezüglich der aufgenommenen Fundtiere oder vom Amtsarzt beschlagnahmten Tiere
Vorschläge vom 26.09.2010
- einheitliche Grundsteuer für ganz Dessau-Roßlau
- einheitliche Hundesteuer für ganz Dessau-Roßlau
Vorschläge vom 16.09.2010
- zu Verwaltungsberatungen, Ausschuss- oder Stadtratssitzungen nur noch Wasser zu trinken geben
- Zwischenmeldungen an Bürger per E-Mail verschicken, um Druck- und Portoposten zu sparen
Vorschläge vom 06.09.2010
- Eintrittspreise des Tierparks leicht erhöhen
- Tierpark erst 10.00 Uhr öffnen
Vorschlag vom 02.09.2010
- Abarbeiten von kleinen Einsätzen der Berufsfeuerwehr (Beseitigen Ölspuren, Türöffnungen, Beseitigung verendetee Tiere u. a.) mit Kleintransportern anstatt mit schweren LKWs
Vorschläge vom 28. 08. 2010
- Schulung bezüglich Energiesparmaßnahmen für Rathausmitarbeiter
- Abschaffung der privaten, elektrischen Geräte, z.B. Wasserkocher
Vorschläge vom 25.07.2010
- Subventions- und Bürokratieabbau nach Neuseeländischem Vorbild
- Schaffung eines Bürgerrates für alle Anliegen
- Privatisierung der Unternehmen mit städtischer Beteiligung
Vorschläge vom 07.07.2010
- Einbau zusätzlicher Relais in die Schaltkästen der Straßenbeleuchtung, die abhängig von der Tageszeit die Leuchtkraft der Laternen dimmen
- gut strukturiertes und organisiertes Energiemanagement für alle kommunalen Gebäude
Vorschlag vom 04.07.2010
- aufgrund mangelnden Verkehrs in den Morgenstundenm Anschaltzeiten für die Ampelanlagen auf 6.00 Uhr und später verlagern
Vorschlag vom 28.06.2010
- Stoppen kostenverursachender Planung für die Ortsumgehung Dessau-Nord und Roßlau-Nord
- Konzentration auf wichtige Straßenverkehrsprojekte, wie Ortsumfahrung Roßlau-West und Kernstadt(straßen)sanierung
Vorschlag vom 25.06.2010
- Abbau sämtlicher Subventionen
- Bürokratieabbau
- Privatisierung aller Unternehmen mit städtischer Beteiligung
Vorschlag vom 23.06.2010
- Werbeflächenbewirtschaftung - Alle verfügbaren Webeflachen (Pkw/Lkw, Straßenbahn, Bus aber auch Laternen, Hauswände, Gebäudewände, Veranstalltungen) zur Miete anbieten.
Vorschlag vom 13.06.2010
- Erhöhung der Parkgebühren am Dessauer Klinikum und anderen Einrichtungen
Vorschläge vom 12.06.2010
- Bildung eines starken Landkreises Anhalt und Aufgabe der Kreisfreiheit
- Einführung eines Spendenkontos zum Schuldenabbau für die Bevölkerung und auswärtig mit der Stadt verbundenen Personen
Vorschlag vom 04.06.2010
Vorschlag vom 03.06.2010
- Einrichtung eines Car-Sharing-Fuhrparkes für die öffentliche Verwaltung
Vorschläge vom 26.05.2010
- Licht im Eingangsbereich des JKS Krötenhof: Ersetzen durch Energiesparlampe und Einbau einer Dämmerungsschaltung
- Weitgehender Verzicht auf Straßenneubau
- Einsatz von "leiseren" Fahrbahnbelägen, Einführung von Geschwindigkeitsbeschränkungen und LKW-Umleitungen statt Bau der Ostrandstraße/Nordumgehung
- Straßensanierungen unterhalb des regulären Standards
- Bei Verkehrsinvestitionen deren (dauerhaftes) Kosten-Nutzen-Verhältnis berücksichtigen
- Vermehrte Geschwindigkeitskontrollen im Stadtgebiet (dadurch u. a. auch weniger Lärmbelästigung)
- Parkraumbewirtschaftung in der Innenstadt
- Keine Erschließung neuer Siedlungsflächen am Ortsrand, sondern Bebauung bereits erschlossener (Brach-)Flächen aus vorangegangener Siedlungsnutzung
- Rückbau eines kompletten Gebietes (möglichst zentrenfern) statt Abriss einzelner Gebäude
- Keine Erschließung neuer Gewerbeflächen, Nutzung bereits vorhandener Areale (z. B. Flugplatz)
- Erhöhung der Grund- und Grunderwerbssteuer in peripheren Lagen
- Kostenbeteiligung der Umlandbevölkerung an städtischen Einrichtungen
- Schließung des Flugplatzes
- Sozialeinsätze von arbeitslosen Bürgern in verschiedenen Bereichen (ggf. durch Zuverdienstanreize)
- Auf Grund des Bevölkerungsrückgangs Innenstadtkonzepte auf den Prüfstand stellen
Vorschlag vom 10.05.2010
- Waldbad Freundschaft nicht aufgeben - durch Vereine am Leben halten (wenn kein Badebetrieb dann organisierter Trainings- und Sportbetrieb)
Vorschlag vom 07.05.2010
- EDV der Stadtverwaltung leasen (Auch für Gebäude und Fahrzeuge)
- Verpachtung der Dachflächen für Photovoltaik
Vorschlag vom 06.05.2010
- für Straßenreinigung die Bürger heranziehen - man müsste nicht mit Maschinen kehren, sondern könnte das auch per Hand (Besen und sonstiges Handwerkzeug)
Vorschläge vom 05.05.2010
- Reduzierung des Tierparkes auf ein öffentlich zugängliches Wildgehege; dafür mit Bauernhöfen des Umlandes und Biosphärenreservat ein Netzwerk bilden, das die pädagogische Arbeit des Tierparkes ersetzen kann
- Stärkere Erhöhung der Eintrittspreise für Theater und Museen; dafür aber Ermäßigung für Einwohner der Stadt (ggf. auch für Landkreis ABI) bzw. Gutscheinheft für Einwohner
Vorschlag vom 03.05.2010
- Zusammenlegungen von Freiwilligen Feuerwehren
- Sinfoniekonzerte durch die Musiker der Philharmonie in Eigenregie organisieren lassen (Vorbild: "Musikalische Akademie" des Nationaltheaterorchesters Mannheim)
- Education-Projekte der Philharmonie auch in den Nachbarstädten (z.B. Wittenberg)
- Parkett-Logen "verkaufen" für jeweils eine ganze oder halbe Spielzeit mit gastronomischem Extra-Service (Getränke) auch während der Vorstellung
- "Party-Location" im Großen Haus (analog "RIFF" auf Kulturinsel Halle - zieht junge Leute an)
- Nutzung des "Theaterrestaurant" für gehobenes Tanz & Entertainment - auch unhabhängig vom Betrieb im Großen Haus (externer Veranstalter)
- Theatersessel-Patenschaften im Großen Haus für jeweils eine Spielzeit
- Zweckgebundene (ständige) Spendenkonten z.B. für Ballett, Puppentheater, Richard-Wagner-Projekt ...
- Theaterball bzw. Opernball als "Glamour"-Veranstaltung mit überregionaler Ausstrahlung von externer Eventagentur organsieren und vermarkten lassen (Vorbild: Oper Leipzig), mit Bühnenprogramm a la "Oper einmal anders" (historisches Vorbild: Staatsoper unter den Linden)
Vorschlag vom 27.04.2010
- Errichtung von Einfamilienhaus-Siedlungen auf Arealen, auf denen Wohnblöcke abgerissen wurden
Vorschläge vom 26.04.2010
- in Roßlau für die Parkplätze der Angestellten der Stadtverwaltung Gebühren erheben
- in Dessau und Roßlau die Gebühren für die Parkplätze der Angestellten der Stadtverwaltung erhöhen
- Kontrollen auf Wegen und in Parkanlagen bezüglich Verschmutzung durch Hundekot mit Androhung von Strafen
Vorschläge vom 25.04.2010
- eine "Theatermannschaft" bespielt/betreut grundsätzlich zwei Theater an verschiedenen Orten (städteübergreifend) - dadurch Reduzierung des Personals und Reduzierung der Spieltage an den betreffenden Orten
Vorschläge vom 21.04.2010
- Schaffung eines zentralen Tourismusknotenpunktes an zentraler Stelle mit folgenden Aufgaben: Werbung für Veranstaltungen und Ausflüge (auch bundesweit) sowie Koordinierung dieser
- Schaffung eines kreativen Stadtmarketings mit folgenden Aufgaben: Unterstützung des Tourismusknotenpunktes bei allen Werbeaktivitäten und Veranstaltungen, Gewinnung von Sponsoren zur Finanzierung von Projekten oder zur gemeinsamen Organisation von Veranstaltungen, Kooperation mit Hochschulen und deren Marketingabteilungen
- Schaffung einer Abteilung, die sich auf Verpachtung und Verkauf von Grundstücken und Gebäuden als auch auf die Ansiedlung von neuen Unternehmen konzentriert
- Prüfung der Auslastungen in den Rathäusern Dessau und Roßlau, flexiblerer Einsatz von Mitarbeitern (je nach Qualifizierung) in neue bzw. andere Abteilungen
- Prüfung des Büromittelbedarfs in der städtischen Verwaltung und ggf. Optimierung
- Verwaltungsinterne Abläufe prüfen und ggf. optimieren
- Schließung des Rathauses in Roßlau
- Einsatz von Mitarbeitern der Stadtverwaltung für Betreuungs-, Aufsichts- oder Kassendienste in den städtischen Kultureinrichtungen statt der Beauftragung externer Firmen
- Überprüfung der Zusammenarbeit mit externen Firmen, z. B. Gebäudereinigungsunternehmen; Vertragsfestlegung mit den Firmen, dass die Kosten für die erbrachten Leistungen für einen bestimmten Zeitraum (z.B. fünf Jahre) unverändert bleiben; die Aufgaben der Überprüfung könnten der Verpachtungs- und Verkaufsabteilung (s.o.) obliegen
Vorschläge vom 20.04.2010
- Beendigung der Aufenthaltsgenehmigung für Ausländer, die Sozialhilfe beanspruchen, und somit Wegfall zu zahlender Sozialleistungen und Schließung des Asylbewerberheimes; Grundlage: "Gesetz über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet"
Anmerkung der Redaktion: Die Stadt Dessau-Roßlau distanziert sich von der in diesem Vorschlag zum Ausdruck kommenden Fremdenfeindlichkeit.
Vorschläge vom 19.04.2010
- Bedingungslose Kontrolle/Durchsetzung Hundesteuer
- Bedingungslose Kontrolle/Durchsetzung Missbrauch Wohngeld
- Bedingungslose Kontrolle/Durchsetzung Missbrauch Hartz IV
- Bedingungslose Kontrolle nach Schwarzfahrern
- Ausländerprojekte/Integrationsprojekte/Minderheitenprojekte auf den Prüfstand
Vorschlag vom 15.04.2010
- Einsparung des Ersatzes voll funktionsfähiger Straßenlaternen im Sanierungsgebiet Siedlung
Vorschläge vom 09.04.2010
- Verzicht auf Nordumgehung
- Reduzierung des Theater-Angebotes (Auflösung Ballett-Ensemble, Schließung Altes Theater)
- Eintrittspreise für Theater erhöhen
- Schließung des sportlich nicht nutzbaren Gesundheitsbades
- Südschwimmhalle attraktiver machen und länger öffnen
- Bücher für die Stadtbücherei von BürgerInnen finanzieren/beschaffen lassen (Buchpatenschaften)
- Schifferfest und Leopoldsfest ohne finanzielle Unterstützung der Stadt durchführen
- jeder Dessau-Roßlauer Einwohner spendet einmalig 100 Euro für die Stadt
Vorschläge vom 08.04.2010
- Einführung einer Parkraumbewirtschaftung, d.h. Parkplätze in gesamter Innenstadt werden kostenpflichtig
- Verzicht auf Planfeststellungsverfahren und den Bau von Nordumgehung und 2. Muldebrücke
- erneuter Versuch der Anhebung der Hundesteuer
- Einführung Sonderabgabe von Hotels und Pensionen von 5% ihrer Nettoerlöse (Ausgleich für reduzierte Mehrwertsteuer für Hotelübernachtungen)
- Bonuszahlung oder Gutschein als Anreiz, damit Menschen (Studenten, Wochenpendler) ihren Hauptwohnsitz nach Dessau verlegen
- Erhebung eines Unkostenbeitrages von Betriebssportgruppen für die Nutzung von Sporteinrichtungen
Vorschläge vom 07.04.2010
- statt mehrerer Feuerwerke im Jahr besser Anbauten/Auffahrhilfen an Straßenbahnen anbauen
- Ein-Euro-Jobber für Verwaltungsarbeiten im Rathaus einsetzen (z.B. Schreibarbeiten auch von zu Hause aus)
- Abschaffung der generell preisreduzierten Senioren-Eintrittskarten im Anhaltischen Theater - auch Senioren müssten erst ihren Anspruch auf reduzierte Eintrittspreise belegen
Vorschläge vom 06.04.2010
- Ausrichtung der Verwaltung auf ein leistungsorientiertes System (Dienstleister)
- Vernetzung verschiedener Ämter (Vermeidung von Parallelbearbeitung)
- Digitalisierung von Anträgen und Formularen
- Ausgliederung des Flugplatzes an einen Betreiber ohne Stadtbeteiligung
- Verkauf aller Baumaschinen der Stadt und Eigenbetriebe (Mieten dieser Geräte billiger als der Besitz)
- Vermietung stadteigener Dachflächen an Solarwerksbetreiber
Vorschläge vom 05.04.2010
- Einführung eines "Kulturgroschen" - Hotels und Pensionen führen pro Übernachtungsgast einen prozentualen Anteil an die Stadt ab
- Verkauf der Südschwimmhalle an privaten Investor
- Verkauf der Namensrechte von Anhalt Arena und Paul-Greifzu-Stadion
- Verzicht auf Nordumgehung
- Angleichen von Steuern und Gebühren für Roßlau auf "Dessau-Niveau"
- Einsatz von Hartz-IV-Empfängern zur Schneeberäumung, Säuberung der Parks, Bearbeitung der Stadtumbau-Flächen und Straßenreinigung
- Einsatz von Hartz-IV-Empfängern als Aushilfe im Verwaltungswesen (Abtippen, Briefträger)
- Verkauf eines begrünten, ungenutzen Teils der Mülldeponie an private Investoren (Solaranlage, Bau von Freizeiteinrichtung z. B. Sommerrodelbahn)
- Verpachtung von kommunalen Dächern (Rathaus, Sporthallen) für Solaranlagen
- Verkauf, Verpachtung von Flächen für erneuerbare Energien
- Ausbau und Verlängerung der Startbahn auf dem Flugplatz (interessant für Billigflieger - Kurzstrecke nach Magdeburg, Leipzig und Berlin) + mögliche Privatisierung
- Beteiligung der umliegenden Landkreise und Kommunen an den Kosten für Kultur (deren Einwohner nutzen unsere Einrichtungen auch)
- Umbenennung der Stadt in Bauhausstadt (Dessau ist den Leuten bekannt; das Dessau-Roßlau das Selbe ist weiß kaum jemand)
- Verpachtung wiedergewonnener Stadtumbauflächen als Garten oder Park
- Verkauf von 49% der Stadtwerke-Anteile
- positiver Außenauftritt der Stadt (schlechte Dinge werden rausposaunt, gute Dinge erfährt keiner)
- Stadt für Jugend attraktiver machen (Bau von Bolzplätzen im Innenstadtbereich als Ausgleich für die Schließung diverser Sportanlagen)
- Bildungs- und Fachkräfteoffensiven (Anlocken von Investoren)
- Werbung auf kommunalen Fahrzeugen
- Verkauf von kommunalen Wohnungen
Vorschlag vom 03.04.2010
- Spezialisierung des Theaters auf Märchen, die die ganze Woche über gespielt werden nach dem Motte "Warum bis Weihnachten warten, in Dessau-Roßlau kannst Du die schönsten Märchen das ganze Jahr über sehen."
Vorschläge vom 01.04.2010
- Einsparung des Flugplatzes
- keine Baumfällungen mehr - Neupflanzungen sind zu teuer
- Bevölkerung soll Bäume, Rosen, Büsche pflanzen z.B. anlässlich Hochzeit oder Geburt (Idee von Fürst Franz leben)
- Abschaffung Rosensonntagsumzug (keine Kosten mehr für Straßenreinigung und Absperrungen)
- Verlegegung Seifenkistenrennen zum Scherbelberg (keine Kosten mehr für Absperrungen und Umleitungsausschilderungen)
- Verzicht auf den Kreisverkehr an den Sieben Säulen und der Ortsumgehung
- Verzicht auf das Leopoldsfest
Vorschläge vom 31.03.2010
- Alle Vereine, Verbände, Sport-, Bildungs-, Senioren-, Kultureinrichtungen, Stiftungen und künftige Projekte müssen sich aus eigenen Mitteln (ohne städtischen Zuschuss) finanzieren
- Kürzung der Zuschüsse für z.B. AJZ, KIEZ, Dessauer Jugendclubs - Jugend sollte durch kreative Ideen und Aktionen finanzielle Mittel selber aufbringen
- Kulturabgabe für alle Übernachtungen in Hotels, Gasthöfen, Pensionen, Herbergen, Ferienhäuser/ -wohnungen und Ferien-/ Gästezimmer (auch Privatvermieter)
- freiwilliger Eintritt zum Farbfest durch Verkauf von Button/Anstecker (dienen dann als Sammlerobjekte, Andenken)
- Nutzung der Kostenvorteile bei Planung von größeren Straßenabschnitten (statt nur Sanierung Albrechtplatz "in einem Zug" gleich Wolfgangstraße/Albrechtstraße und das Stück Albrechtstraße bis Goethestraße mitbauen)
- Bußgelder für Verschmutzung durch Hundekot (mind. 50 €) mit Einführung einer Gendatenbank für Hunde zur Registrierung und Identifizierung
- Bußgelder für Vermutzung durch Zigarettenkippen o. ä. (mind. 50 €)
- Sonderabgabe der Tierhalter zur Finanzierung des Tierheims
- kommunale Prostituiertensteuer
- kommunale Übernachtungssteuer (Kulturförderabgabe) für Hotels
- Streichung von Sozialleistungen für Familien mit Schulverweigerern
Vorschläge vom 30.03.2010
- Erhöhung der Steuern für Unternehmer und Kapitalanleger
- geringfügige Erhöhung der Parkgebühren unter Beibehaltung der kostenlosen Kurzzeitparkregelung
- lieber durch Schlaglöcher zum Theater, als über perfekte Straßen ins Nirgendwo
Vorschläge vom 29.03.2010
- Verzicht auf Leopoldfest 2010, damit Sponsoren den Museen und dem Theater "unter die Arme greifen" können
- Leopoldsfest nur aller 2 Jahre
- Schließung des Paul-Greifzu-Stadions
- Verzicht auf Großveranstaltungen, die riesigen Polizeieinsatz erfordern
- Diskussion, welche Sportstätten noch gebraucht werden
- Erhöhung der Gebühr für die Dessau-Card
- Aufstellen von weiteren "Blitzern"
- Gründung einer Freiwiliigenbörse für Jung und Alt
- Bürgerarbeit
- Subbotniks und Aufbaustunden mit anschließendem geselligen Beisammensein
- Gründung Förderverein "Die Dessauer-Roßlauer", der eine Zeitschrift herausgibt, die regelmäßig über alle Heimatvereine berichtet
- Initiative starten "Nachbarn helfen Nachbarn"
- Fahrdienste / Fahrgemeinschaften
- Förderverein Klinikum gründen
- Aufnahme von Dessau und Wörlitz in das Ameropa-Reiseprogramm der Bahn
- Städtereisen zur Bauhaustadt Dessau und Weltkulturerbe Wörlitz sowie Lutherstadt Wittenberg
Vorschlag vom 28.03.2010
- Überprüfung der Betreibung der Schwimmhallen
Vorschlag vom 27.03.2010
- Anschaffung Bücherbus - bessere Versorgung der Vororte, Kosteneinsparung gegenüber ständigen Zweigbibliotheken
Vorschläge vom 26.03.2010
- Schließung Sportplatz Friederikenplatz, da in unmittelbarer Nähe weitere Angebote (z.B. Sportplatz Schillerpark) vorhanden sind
- Erhöhung Eintrittspreise der Südschwimmhalle
- Ermittlung der Stoßzeiten für Stadt- und Südschwimmhalle - Ruhetage an besucherschwachen Tagen einführen
- Erhöhung Eintrittspreise für die Anhalt Arena
- Schließung einer Außenstelle der Landesbücherei (z.B. Ziebigk)
- Zusammenlegung der Ortschaftsräte Waldersee und Mildensee, Kleutsch und Sollnitz, Groß- und Kleinkühnau sowie Brambach und Rodleben
- Verkauf der Stadtwerke ohne Verkehrsbetriebe (DVG)
- Suche nach privatem Betreiber für Flugplatz; Verkaufserlös zur Schuldentilgung nutzen
- Modernisierung der Straßenbeleuchtung (Einsatz von Energiesparlampen bzw. Abschaltung, wo wenig Verkehrsaufkommen beobachtet wird)
- Rationierung von Alltagsgegenständen in städtischen Büros (Schreibwaren, Toilettenpapier)
- Erfahrungsaustausch mit ehemals verschuldeten Gemeinden in den alten Bundesländern (z.B. Düsseldorf)
- jeder Bürger zahlt für die von ihm kontinuierlich gebrauchte Stadtfläche Grundsteuer
- Einbringung Gemäldegalerie, Tierpark, neue Landschaftsparks aus dem Stadtumbau und Naturkundemuseum in die Kulturstiftung Dessau-Wörlitz
- sonstige städtische Grünflächen (Parks) gehen an die 100 Kleingartenvereine
- Dessauer Industrie- und Handwerksbetriebe renovieren die Südschwimmhalle und einige Turnhallen
- Übergabe der Turnhalle und der Schwimmhalle an die Sportvereine
- Übergabe Stadtschwimmhalle an die Seniorenvereinigungen
- Meisterhäuser, Stahlhaus etc. an Stiftung Bauhaus übergeben
- Neugründung des Anhaltischen Theater Dessau als Bürgerstiftung
- Junkersstiftung übernimmt alle Gebäude von Prof. Junkers
- Denkmale werden nur erhalten, solange Bürger dafür stiften/spenden
- Anpassung Verwaltung an demographischen Wandel
- Verzicht auf Sanierung der ANDES-Halle ("Aufwand sollte derzeit Priorität haben")
- Auswertung der Auslastung von Museen und Badeanstalten - Straffung der Schließtage, ohne ganz auf die Einrichtung zu verzichten
- Privatisierung von Badeanstalten
Vorschläge vom 14.03.2010
- Überprüfung des Konzeptes zur Nutzung der Meisterhäuser auf weitere mögliche Einnahmemöglichkeiten durch Verpachtung von Räumen oder Flächen. z.B. Buchladen / Bauhausladen / Cafe
- Keine weiteren Kosten nach Bauende an den Meisterhäusern für "Anpassungen" oder ein kleines oder großes Provisorium
- Erstellung eines dauerhaftes Nutzungskonzeptes
Keine Wiedererrichtung der Trinkhalle in alter Form mit Mauer, stattdessen Trinkhalle als Skulptur und statt der Mauer Platz für Cafèsitzplätze
Vorschläge vom 11.03.2010
- Zusammenlegung der Festveranstaltung für Anhalt (geplant 2012) mit den Stadtjubiläen von Dessau 2013 und Roßlau 2015 - geeigneter Termin: 2013. Sachsen-Anhalts Landesregierung hätte so noch etwas Zeit zum Sparen und Dessau brauchte nicht ein Jahr früher feiern.