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Presseinformation der Stadt Dessau vom 25.08.2002

Stadt Dessau dankt allen Helfern in der Not

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Betroffenenhilfe ist jetzt die nächste Herausforderung
Noch ist die Situation in Dessau angespannt, wenngleich die Pegel von Elbe und Mulde kontinuierlich sinken und bis auf
den überschwemmten Ortsteil Waldersee die Normalität langsam zurück kehrt. Der Katastrophenalarm ist noch nicht
aufgehoben und dennoch ist der Zeitpunkt gekommen, den vielen Tausend Helfern Dank zu sagen für die unermüdliche
Unterstützung in den schwersten Tagen, die Dessau seit langem gesehen hat. Großes ist geleistet worden, Allerschlimmstes
verhindert worden, Dessau kann langsam aufatmen.
Von überall her waren sie gekommen, die Helfer in der Not: aus Nord und Süd, aus West und Ost unseres Landes, ob
beruflich oder ehrenamtlich im Katastrophenschutz tätig. Ihnen, und den Dessauern selber, die in einem bis dato nicht
gekanntem Gemeinsinn zusammen standen und gegen die Naturgewalten ankämpften, gilt der ausdrückliche Dank der Stadt Dessau.
Die ebenso erfreuliche wie in dieser Größenordnung nicht erwartete Welle der Hilfsbereitschaft für die Flut-Opfer in
Dessau-Waldersee in geordnete Bahnen zu lenken und allen Betroffenen gerechte Hilfe zu leisten, ist die Herausforderung
der nächsten Zeit. Das Jahrhunderthochwasser wird auch uns in Dessau noch lange beschäftigen, die Wunden werden nur langsam
heilen, wo ganze Existenzen weg gespült wurden. Nach allen Kräften wird die Stadt Dessau hierbei ihre Unterstützung geben.
Nachtrag: eine vollständige Liste aller in Dessau beteiligten Einheiten von Berufs- wie zivilen Katastrophenschutzkräften
finden Sie hier
Pressereferent der Stadt Dessau, Carsten Sauer, Tel. 0340/204-2113, Fax: 0340/204 2913

Veröffentlicht am 25. August 2002
durch die Pressestelle der Stadtverwaltung Dessau
pressestelle@dessau.de
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