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| Elbe- und Mulde-Hochwasser in Dessau |
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Ein Beitrag aus Berlin, um Hochwasser-Betroffenen zu helfen


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Umweltbundesamt übergibt Spendenscheck an "Werkstatt für behinderte Menschen" in Dessau-Waldersee
Das Hochwasser hat auch Dessau nicht verschont. Die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter des Umweltbundesamtes haben die Ereignisse an ihrem zukünftigen
Dienstsitz mit großer Anteilnahme verfolgt. Die Leitung und der Personalrat
des Umweltbundesamtes haben die Beschäftigten des Amtes Ende August gebeten,
mit Spenden den Betroffenen vor Ort zu helfen. Das gespendete Geld wird der
"Werkstatt für behinderte Menschen" in Dessau-Waldersee zugute kommen.
"Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollen mit dieser Aktion zeigen,
dass sie die vom Hochwasser betroffenen Menschen in Dessau nicht nur mit
ihrem Mitgefühl unterstützen", sagte der Vizepräsident des Umweltbundesamtes,
Dr. Thomas Holzmann, zu den Beweggründen der Spendenaktion.
Der Vizepräsident des Umweltbundesamtes, Dr. Thomas Holzmann, und der
Vorsitzende des Gesamtpersonalrates, Hans-Joachim Uth, werden am Freitag,
dem 20. September 2002, um 10:00 Uhr, in der Horstdorfer Straße 18-22 dem
Werkstattleiter Dirk Rödiger den ersten Spendenscheck übergeben.
Die Spendenaktion im Umweltbundesamt läuft noch bis Ende September 2002.
Am 29. September 2002 wird das Umweltbundesamt ab 17:00 Uhr zusammen mit
dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und dem Jugendsinfonieorchester
Potsdam im Potsdam Nikolaisaal eine Benefizveranstaltung unter dem Titel:
"Im Rückblick auf das Wasser - Wohin wandelt unser Klima?" veranstalten.
Der Erlös dieser Veranstaltung soll auch der "Werkstatt für behinderte
Menschen" zukommen.

Veröffentlicht am 17. September 2002
durch die Pressestelle der Stadtverwaltung Dessau
pressestelle@dessau.de
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